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Der Begin des Weges - mein erster Schritt nach Shaolin...

Shaolin Master Shi Heng Yi I 5 hindrances to self-mastery | Shaolin Temple Europe

Omitofo! Ich grüße den Buddha in Dir - und in mir!

Jeder Lehrer, egal wie gut er auch sein mag, kann nur den Weg finden helfen. Den Weg gehen, muss jeder Schüler in letzer Konequenz selbst. Welchen Weg sie gehen möchten, wissen die meisten Menschen. Die wenigsten von ihnen wissen allerdings, welchen Weg sie tatsächlich gehen sollten. Das Problem besteht darin, dass dir niemand sagen kann, was du tun sollst. Dass herauszufinden, ist die zentrale Herausforderung. Um diese Herausforderung zu meistern, bedienen sich die Shaolin Meister (und sehr viele außergewöhnlihche und erfolgreiche Menschen), Formen der Meditation und des Mentaltrainings. Mit HIlfe der Meditation wirst du lernen, dein Leid zu erkennen, es anzunehmen und schlussendlich es loszulassen. Das Mentaltraining hilft dir zu verstehen wer du bist, was du brauchst und warum du wie funktionierst und welcher Weg für dich gedeihlich wäre. Shaolin Mentaltraining verleiht dir die mentale, innere Stärke, um zu erlangen, was du tatsächlich brauchst - nicht das, was du dir wünscht, für ein Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden!

Orientierungshilfe I In Shaolin geht es primär um die Entwicklung von Innerer Stärke mittels umfassender Meditationspraxis und zielgerichtetem (psychophysiologischem) Mentaltraining. Um genug Energie für die stunden- und tagelangen Meditationsphasen generieren zu können, bedarf es eines eheblichen körperlichen Trainings. Dieses physiologische Training umfasst verschiedene Formen - von weich und fließend bis extrem hart  und fordernd - von Qi Gong, Tai Ji, Kung Fu sowie Shaolin Veng Tsun Gong Fu.

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Shaolin Mentaltraining - der Weg zur Selbst-Beherrschung

Verbindung von: verschiedenen Meditationsformen I kontemplativer Bewegung (Qi Gong, Tai Ji, Kung Fu) I Shaolin Philosophie I buddhistische Psychologie

Die Integration von Shaolin Kung FuShaolin Qi Gong und Shaolin Tai Chi hat den großen Vorteil, dass die Shaolin Kultur in ihrer Ganzheitlichkeit erfahrbar wird. Es ist eben nicht so, wie viele Menschen denken: Shaolin = Kampfkunst. Shaolin integriert Kunst, Kampfkunst und Heilkunst. Wer sich das klarmacht, wird sehr bald auch ganz von selbst erkennenden, dass in Shaolin der Aspekt der Arbeit mit innerer und äußerer Energie und die Kultivierung des Selbst im Zentrum stehen.

(Selbst-)Verantwortung & (Selbst-)Vertrauen I Selbst-Verantwortung meint eigentlich, dass man die Verantwortung für sein Selbst trägt. Es geht darum, dass Prinzip von „Ursache und Wirkung“ zu verinnerlichen und sich abrufbar klar zu machen. Jedes Handeln zeitigt Konsequenzen. Genaugenommen sogar jeder Gedanke und auch jedes Gefühl. Selbst-Vertrauen meint eigentlich, dass man seinem Selbst vertraut. Dazu wäre es natürlich hilfreich, wenn man sein Selbst kennen würde. Man fragt Kinder zum Beispiel, was sie werden wollen, dabei sind sie doch schon alles was sie sein sollen und die meisten Erwachsenen definieren sich als das, was auf ihrer Vistenkarte steht. „Ich“ und „Selbst“ liegen dabei völlig deckungsgleich übereinander – mit oft verheerenden Folgen. Verlust des Bewusstseins für das eigene Selbst (Selbstbewusstsein), Verlust der Relationen für den Wert des eigenen Selbst (Selbstwert) und daraus resultierend oftmals Stress, Angst und Depression.


(Selbst-)Disziplin & Geduld I Kampfkunst kann ohne Selbstdisziplin nicht erlernt werden, dazu sind die Formen zu komplex. Es bedarf also einer gewissenhaften täglichen Routine, ansonsten stellt sich kein (subjektiv definierter) Erfolg ein. Um diese Routine, die tägliche Meditation, das körperliche Training, die saubere (vegetarische) Ernährung, die Ruhezeiten, die Schmerzen uvm. bewältigen zu können, benötigt man einen sehr langen Atem (Geduld) und darüber hinaus auch die Fähigkeit, sich täglich selbst zu überwinden. Denn nur so kann man wachsen – sowohl körperlich als auch geistig. Als Bodybuilder ist das für mich leicht. Zwei Trainingseinheiten pro Tag, 8-10 x essen pro Tag, saubere und gewissenhafte Medikation und Sublementierung und 16 Wochen brutalster Hunger - 2x pro Jahr - in der Wettkampfvorbereitung. Wer dabei nicht absolut zentriert und bei sich ist, hält das keine Woche durch. Die Fähigkeit, Dinge – über einen langen Zeitraum - erleiden zu können (Leidensfähigkeit), die für „normale“ Menschen kaum vorstellbar sind, wirken praktisch wir Bodybuilding für den Geist und verhelfen zu einer fast übermenschlichen mentalen – inneren – Stärke. Wer Respekt für die eigenen Leistungen entwickelt, wer sie zu schätzen weiß und nicht als selbstverständlich erachtet, der wird auch die Leistungen – und das Scheitern – anderen Menschen zu schätzen wissen. Denn insbesondere das Scheitern, hält die lohnendsten Lektionen für uns bereit.

Körper & Geist als harmonische Einheit I Für das Verständnis der Shaolin-Kampfkünste ist es von zentraler Bedeutung, das Wesen der „Einheit von Körper und Geist“ zu durchdringen. Was hier mit Worten wohl kaum zu greifen ist, wird im Rahmen des praktischen Trainings aber sehr schnell erfahren, wenn sich die Konzentrationsfähigkeit verbessert, wenn die mentale Leistungsfähigkeit zunimmt und wenn ausgeglichene Gelassenheit zur „Normalität“ wird. Kein Ärger mehr, kein Stress, keine Angst und keine Depression. Hinzu kommen die positiven physiologischen Veränderungen, zum Beispiel der Motorik, der Muskulatur und des Bewegungsapparates. Man lernt seine Kräfte realistisch einzuschätzen, was im alltäglichen Leben sehr wirksam vor Überlastung schützt und dafür sorgt, dass unser Verhalten stets angemessen bleibt. Wer sich stets angemessen – seinem reflektierten Selbst entsprechend – verhält, kann sich sowohl seiner Sache, als auch seines Selbst sicher sein – selbstsicher eben!

Eigene Schwächen akzeptieren I Es ist leider so, dass immer häufiger Menschen ein erhebliches Maß an psychischer Gewalt 

erfahren, quer durch die Sozialisationsinstanzen - Peer Group, Familie, Schule/Arbeit und Medien. Die tief in der buddhistischen Philosophie und Psychologie verwurzeltn Lehren der Shaolin Meister, vermitteln uns ein positives und stabiles Selbstbild, dass auf Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und einer realistischen (sich aus dem Inneren nährenden) Selbsteinschätzung basiert. So sind wir in der Lage, unsere Schwächen zu erkennen, sie anzunehmen, gedeihlich – nicht destruktiv – an ihnen zu arbeiten, um sie schlussendlich loszulassen.

 

So wird eine – gedeihliche - Lebenseinstellung und eine entsprechende Ethik und Moral habituell im Selbst verankert.

Wenn Begriffe wie Ehre, Integrität, Respekt, Mitgefühl, Achtsamkeit, Frieden, Glück und Wohlbefinden nicht länger nur Worthülsen bleiben, wirst du eine Persönlichkeit entwickeln, die dich und die fühlenden Wesen die dich umgeben, in jeder nur denkbaren Hinsicht bereichern wird, für ein gemeinsames Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden.

Shaolin Meditation - das Wesentliche erkennen, dass Selbst entdecken

Verbindung von: Achtsamkeit (Leid erkennen) I Reflexion (Leid annehmen) I Imagination (Leid loslassen)

Die Shaolin Meditation hat ihre Wurzeln in der buddhitischen Meditationspraxis, genauer, in der Meditationspraxis des Chan- (Zen)Buddhismus. Begründet wurde sie von Bodhidarma, dem 28. Patriarchen des Buddhismus, in – Shaolin. Es ist davon auszugehen, dass die Meditationspraxis so alt ist wie das Leben selbst - und mindestens ebenso vielfältig. 

 

Bodhidharma - und seine ihm nachfolgenden Schüler - vereinigten die Schulen des indischen Buddhismus mit denen des chinesischen Taoismus. Nicht zuletzt für die Meditation bedeutete dies eine enorme Erweiterung des Betrachtungsraums. So gibt es eben nicht nur die sitzende Meditation, die wir hier im Westen vor Augen haben, sondern Formen im Stehen, im Gehen, im Liegen und viele weitere.

 

Meditation bedeutet eben nicht, „nichts“ zu denken. Meditation bedeutet vielmehr, dass richtige zu denken - es bedeutet, weder mit der Vergangenheit zu hadern, noch die Zukunft zu fürchten. Es geht darum, eine möglichst vollumfassende Achtsamkeit für die Dinge des Augenblicks zu entwickeln und zu praktizieren. Jeder, der es schon einmal versucht hat, wird bestätigen, dass es weitaus schwieriger ist als es klingt. So vielfältig die Techniken auch sein mögen, so haben sie stets zum Ziel, einen „Meditativen“ Zustand zu erreichen. Aber was bedeutet das eigentlich?

 

Aus neuropsychologischer Sicht bedeutet es, die habituelle Aktivierung willentlich beeinflussen zu können (Resilienz gegen Stresserkrankungen, Angststörungen, Depression), und darüber hinaus eine Haltung zu entwickeln, die getragen wird von Dankbarkeit, von Akzeptanz und von Nicht-Identifikation (du bist nicht dein Körper, du bist nicht deine Gedanken, du bist nicht deine Gefühle…). Kurz, es geht darum, Distanz zwischen dem „Ich“ (Ego) und dem Selbst zu schaffen (Resilienz gegen Mobbing und psychologische Traumata, Depressionsprophylaxe…), für inneren und äußeren Frieden, für Glück und Wohlbefinden.

 

Meditation ist also kein Ritual, das man hin und wieder praktiziert. Meditation ist eine Haltung, die die gesamte Existenz durchdringt und diese nachhaltig - und auf allen Ebenen - zum Besseren verändert. Deshalb bin ich (Diplomierter) Meditations- und Achtsamkeitslehrer geworden, und habe mich in der buddhistischen und Shaolin Meditation vertieft.

Shaolin Qi Gong - die Jahrtausende alte, chinesische Bewegungsmedizin

Formen: Shaolin Ba Duan Jin – Die 8 Brokate der Shaolin I Shaolin Yi Jin Jing I Shaolin Xi Sui Jing 

Eine Übersetzung, des Begriffs „Qi“ ist kaum umfassend möglich. Einigermaßen nahe kommt der Bedeutung möglicherweise „vitale Energie“, „Lebensenergie“ oder „Existenzenergie“. Qi Gong – das seine spirituellen Wurzeln im Taoismus hat - meint demnach den „Umgang“ mit dieser Energie. Wichtig zu wissen ist dabei, dass alles Qi ist, lediglich in verschiedenen Aggregatszuständen. In China erkennt und versteht man Qi allein durch die Wirkungen, die es entfaltet.

Qi Gong wirkt in verschiedenen Dimensionen. Im „Inneren“ (Nei Gong – Umgang mit dem Qi im Inneren mit dem Geist als Medium, auch Jing Gong genannt = Ruhe-Übung…) und im „Äußeren“ (Wai Gong – Umgang mit dem Qi im Äußeren mit dem Körper als Medium, auch Dong Gong genannt = Bewegte-Übung…). Beide Formen dienen primär der Gesundung oder Gesunderhaltung des Körpers und des Geistes (Yijia). Allerdings gibt es noch eine dritte Qi Gong-Form. Das Hard Qi Gong verlangt einen derartigen Grad an körperlicher Kraft und Ausdauer, dass sie den Kämpfern vorbehalten bleibt, die damit die Abhärtung von Körper und Geist erreichen (Wujia). Wer diese Übungen bis zum Meistergrad praktiziert, wird am Ende zu Leistungen fähig sein, die wissenschaftlich kaum noch seriös erklärt werden können.

 

Und eben weil ich Wissenschaftler bin, und weil ich diese Leistungen häufig live beobachten kann, habe ich - zutiefst dankbar - verstanden, dass da mehr ist - viel mehr - als wir sehen oder gar erklären könnten. Aber wir können es erfahren!

Shaolin Tai Ji - die Kampfkunst des Yin und Yang

Formen: Bewegungs-Meditation I Selbstverteidigungsprinzip 

Im Westen kennt man Tai Ji Quan in der Regel aus Filmen, in denen alte, weise Menschen „Schattenboxen“ praktizieren. Dabei gehört Tai Ji zu den meistpraktizierten und wirkungsvollsten Kampfkünsten der Welt.

 

Tai Ji verbindet verschiedene traditionelle Übungen für den Körper, für die Harmonisierung der Atmung und die mentale Ausgeglichenheit, übergangslos durch sanfte Bewegungen.

Eingebettet in die taoistische Philosophie beschreibt Tai Ji so etwas wie die ursprüngliche Quelle, aus der alles entspringt – auch Himmel und Erde, die Mutter von Yin und Yang. Die ursprüngliche Verbindung zu den Kampfkünsten, wird mit der Übersetzung von Tai Ji Quan deutlich, was soviel wie "Die Ultimative Faust" bedeutet. Wie gesagt: Tai Ji kann - konsequent praktiziert - eine sehr sanfte, aber ebenso wirksame Form der Selbstverteidigung sein, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Demnach hat Tai Ji, ebenso wie Qi Gong, zwei Dimensionen. Eine gesundheitsbezogene Dimension und eine Dimension die die Selbstverteidigung in den Mittelpunkt stellt. Insbesondere in der Prophylaxe, aber auch in der Behandlung von verschiedensten Krankheiten genießt Tai Ji heute - auch in der westlichen Medizin - einen hervorragenden Ruf und wird von immer mehr Medizinern empfohlen.

Shaolin Kung Fu - äußere Kraft und innere Stärke durch harte Arbeit

Formen: Aufwärmtraining I Basistraining I Formen I Freikampf I Waffentraining I Theorie I Zeremoniell I Kunst

Das Kung Fu der Shaolin Meister ist ohne jeden Zweifel eine der vielseitigsten Kampfkünste der Welt. Es kombiniert Schläge und Tritte, Hebeltechniken und Würfe aber auch die Lehre der empfindlichen Körperstellen (Nervenpunkte >> Akupunktur). Es ist gleichermaßen hart und weich, aggressiv und passiv. Es beinhaltet Techniken zur Ausnutzung der Kraft des Gegners ebenso, wie Techniken, die die eigene Kraft verlustfrei und optimal in Wirkung umsetzen.

Wer sich so mit Shaolin Kung Fu befasst, wie es die Demut und der Respekt gebieten, wird erfahren, dass Shaolin Kung Fu zu einer Geisteshaltung führt, die geprägt ist von Achtsamkeit und Mitgefühl, von tiefer Gelassenheit und einem tiefen Wissen um den Wert und den Status des eigenen Selbst. Das ist mein Verständnis von Kung Fu, dem ich – kurz gesagt – mein Leben verdanke.

 

Diese philosophische und geistige Haltung, die – für mich – existenziell ist, drückt sich in der strengen Etikette (des Tempels) aus und in der Verpflichtung von Meistern und Meisterschülern, den Ehrenkodex (WuDe - Tugenden der Kampfkunst) strikt einzuhalten!

Buddhistische Psychologie

Die Buddhistische Psychologie (Abhidharma) geht davon aus, dass Krankheiten und Leiden durch die Fünf Skandhas des Ich-Bewußtseins bedingt sind. Wie schon an verschiedenen anderen Stellen ausgeführt, ist ein wie auch immer gearteter Zustand des Leids, das Ergebnis von einem „Verhaftetsein“ im Ich. Oder anders ausgedrückt: Leid entsteht praktisch zwingend, wenn Ich und Selbst den selben Raum einnehmen und wenn beide praktisch deckungsgleich sind.

 

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass der Buddhismus den Begriff Leid um ein Vielfaches weiter fasst, und bei der Betrachtung jeweils auch wesentlich weiter in die Tiefe geht. Ein Mensch kann nach buddhistischem Verständnis bereits extremem Leid verfallen sein, ohne jedoch bislang – subjektiv – Leid zu empfinden. Buddha hat uns eine Methode an die Hand gegeben, um eben diesen Zustand zu überwinden – die Meditation. Seine Methode hilft das Ich-Bewußtsein systematisch zu erforschen, und eine Transformation des Ich-Bewußtseins, hin zur Ichlosigkeit und hin zu einem erkennenden Selbst, einzuleiten und fortzuführen. 

 

Im Zentrum der buddhistischen Meditation steht die Achtsamkeit, die durch die Integration von Ruhe- und Erkenntnismeditation stetig genährt werden sollte. Achtsamkeit ist der Schlüssel, den das Ich benötigt, um die Tür zum Selbst zu öffnen. Ziel der Achtsamkeitsschulung ist die völlige Akzeptanz von allem was ist. Buddha sagt: „Ob du es verstehst oder nicht, die Dinge (im Innen wie im Außen) sind wie sie sind.“ Leid entsteht erst aus Bewertung und Nicht-Akzeptanz. Wer es schafft, die Dinge „unkommentiert“ (unbewertet) anzunehmen, wird sein Leid, Reibungs- und Energieverluste gleichermaßen reduzieren.

 

Nur unter diesen Bedingungen können Körper, Geist und Seele umfassend und nachhaltig heilen und die nötige Resilienz entwickeln. So heilt unsere Persönlichkeit, indem sie abgespaltene Teile nach und nach wieder integriert.

Traditionelle Tibetische Medizin

(Quelle: Wilfried Pfeiffer I Vision Tibet - Geheimnis des Heilens I Hans-Nietsch Verlag)

Heilung beginnt und endet im Bewusstsein...

Die Tibetische Medizin ist eine Wissenschaft, da sie unseren Energiekörper sehr differenziert beschreibt. 

Sie ist eine Philosophie, da sie vollständig in das buddhistische Welt- und Menschenbild eingebettet ist.

Sie ist eine Kunst, da sie mit ihrer Königsdisziplin, der Pulsdiagnose (ohne technische Hilfsmittel) den Menschen ganz individuell erfasst.

Ich möchte gerne - ebenso wie Wilfried Pfeiffer - dem ich meine Begeisterung für die Traditionelle Tibetische Medizin verdanke und den ich sehr bewundere, die komplexen Wechselbeziehungen zwischen unserem physischen Körper, dem psychischen und mentalen Energiesystem sowie dem Kosmos verdeutlichen.

Ich werde mich hier sehr häufig auf Wilfried Pfeiffer und seine wunderbare Arbeit beziehen, schlicht, weil er mich Begeistert hat und weil ich seine Biografie bewundere. Und als Wissenschaftler muss ich klar sagen: seine Arbeit ist alles andere als spirituell, und seine Arbeit ist so unfass- und wunderbar spirituell. Wie gesagt, ich durfte - oder musste - erfahren, dass da mehr ist, als die Wissenschaft uns derzeit beschreiben kann - und die Wissenschaft ist sich dessen absolut bewusst!

Persönlichkeit

Wenn du dich mit meiner Geschichte beschäftigt hast, wirst du feststellen, dass der Kenntnis der eigenen Persönlichkeit, also

des innersten Selbst, eine zentrale Bedeutung zukommt, für ein Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden.

Ich habe mich insbesondere auf die Persönlichkeit "Advokat (IFNJ)" spezialisiert.

Finde heraus wie du im Innersten funktionierst, und warum du die Dinge so machst wie du sie machst, und warum du Die Welt so wahrnimmst, wie du sie wahrnimmst...

 

Lerne meinen Meister kennen...

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