chris · 克力思 · kè lì sī

„Ein zentrales Problem besteht darin, dass man versucht dem Podest gerecht zu werden, auf das einen das eigene Ego stellt. Zu versuchen Ansprüchen gerecht zu werden, von denen man denkt, dass sie an einen vom Außen gestellt würden, kann zu extremen Zuständen führen, die uns an unsere Grenzen bringen. Wer "Nicht-Identifikation" leben kann, der wird gegen diese Extreme bestehen und den Weg zur Mitte finden - dass ist der „Mittlere Weg“ der Shaolin…“

 

Kè lì sī · 克力思

Freund, Meisterschüler und Assistent von Shaolin Meister Shi Yan Lu, 34. Generation der kämpfenden Shaolin Mönche

Shaolin (auf meinem Weg nach Shaolin - mit Irrungen und Wirrungen - seit 1974) I Judo, Jiu Jitsu, Allkampf Jiu Jitsu, Strassenkampf I Schüler und Assistent von Shaolin Meister Shi Yan Lu I zunächst Ausbildung zum Shaolin Lehrer (bis 2019) I aktuell – mit großem Respekt, in tiefer Demut und mit all der Dankbarkeit, die ich erlernen durfte:

Ausbildung zum Shaolin (ab 2019).

Diplomierter Lehrer für Meditation und Achtsamkeit (seit 2020) I Beschäftigung mit verschiedenen Formen der Meditation im Rahmen meiner Forschungstätigkeit seit 2001 I Spezialisiert auf buddhistische- / Shaolin Meditation sowie Shaolin Mentaltraining I Lehrer für Shaolin Meditation & Shaolin Mentaltraining.

Professor für Psychologie und Sozialwissenschaften (von 2003 I bis heute – aktuell nur noch 50% >> Shaolin-Ausbildung) I Alma Mater - Fachhochschule Vorarlberg I Lehrtätigkeit an 5 Universitäten I Autor von über einem Dutzend Bücher (zuletzt mit Hans Söllner) I Lehre - Psychologie, Medizin, Gesundheit, Krisenintervention und Notfallpsychologie, Kommunikation, Sucht, Pädagogik I Forschung - komplexe Stresserkrankungen, kontemplative Bewegungsmethoden und Meditation, Cannabismedizin I 45+ Semester Hochschullehre I 21 Semester facheinschlägige Studien in den Bereichen (Neuro)-Psychologie, Notfallmedizin, Pharmakologie, Pädagogik, Krisenintervention und Psychotraumatologie, Meditation, psychotherapeutisches Propädeutikum (Abbruch vor Abschlussprüfung aufgrund meiner Erkrankung).

Doktor der Neuropsychologie (mit Auszeichnung summa cum laude, von 2001 bis 2003) I Alma Mater - Universität für Humanwissenschaften im Fürstentum Liechtenstein I Doktorvater – der renommierte Neuropsychologe, seine Magnifizenz Univ. Prof. Dr. Giselher Guttmann I Promotionsthemen - Bio-psycho-soziale Medienwirkung und Neuroplastizität, habituelle- und Über-Aktivierung (komplexe Stresserkrankungen), Veränderung von funktioneller Neuroanatomie, Bewusstseins- und Handlungsstrukturen durch eine zunehmend mediale Sozialisation (Geschwindigkeit der Veränderung, Zunahme der Komplexität), sowie medial unterstützte Therapieoptionen.

Praxis für bio-psycho-soziale Begleitung und Krisenintervention (von 2000 bis 2018) I Non profit Hilfe für Menschen die durch die Maschen des Systems fallen, oder als "nicht-therapierbar" gelten I legale und illegale Cannabispatienten I Cannabisprohibitions-Opfer I Präventionsarbeit an Schulen in den Bereichen Mobbing-, Gewalt- und Suchtprävention, Identitätsbildung und Meditation I Fortbildung für Ärzte, Eltern und Lehrer.

Leiter Kommunikation (von 1998 bis 2000) I Projektierung einer betreuten Seniorenwohnanlage (Schlossparkresidenz Schönbühl) in Lindau, Begleitung der Bauphase und Inbetriebnahme, verantwortlich für ein Team von 10 Mitarbeitern. Kurz nach Fertigstellung: Wechsel an die Fachhochschule Vorarlberg in der Funktion eines stellvertretenden Leiters Weiterbildung.

Diplom Sozialpädagoge (mit Auszeichnung und Promotionsberechtigung, von 1994 bis 1999) I Alma Mater - Georg Simon Ohm Fachhochschule Nürnberg I Schwerpunkte: Sozialmedizin und Erwachsenenbildung I Praktika in der Jugendgerichtshilfe (am Landgericht Nürnberg) und im Jugend- und Sozialamt (Nürnberg) I Streetwork mit den Schwerpunkten junge Schwule, minderjährige (obdachlose) Stricher und suizidgefährdete (obdachlose) Jugendliche.

Personenschützer (von 1994 bis 2001- nach der Polizei zur Finanzierung des Studiums) I Veranstaltungssicherheitsplanung und Personenschutz u.a. für Elton John, Arnold Schwarzenegger, Kelly Family, NSYNC, Backstreet Boys, DJ Bobo, Sascha uva.

Polizeimeisteranwärter (von 1993 bis 1994) I Ausbildung zum Polizeibeamten bei der bayer. Bereitschaftspolizei, V. Abteilung, 19. Hundertschaft, Königsbrunn I Hundertschaftssprecher und Vertreter der jungen Gruppe der Gewerkschaft der Polizei I Grund des Ausscheidens: die Vernichtung meines humanen Selbst - die (fast) ganze Geschichte, in: „Jagdszenen in Bayern“, Schwule, Lesben, Polizei - vom Zwangsverhältnis zur Zweckehe. (Hrsg. Jens Dobler, Verlag Rosa Winkel; 1994).

Technischer Zeichner Maschinenbau (mit Auszeichnung, von 1986 bis 1990) I Ausbildung bei Sulzer Escher Wyss in Lindau (Industrie-Kälteanlagen und Kunsteisbahnen) I Konstruktion und Aufbau des ersten Renntourenwagens (sporadische Renneinsätze) I anschließend Konstruktion und Aufbau des ersten Show-Car-Dragsters (einige Titelblätter, mehrfacher Show- & Race-Winner) über den Zeitraum von 3 Jahren.

Ehrenamt (Rettungsdienst, von 1992 bis 2010) I Einsatzleiter Großschadenereignisse, Bootsführer, Rettungstaucher, Rettungssanitäter, Ausbilder für Psychologie / Psychotraumatologie im Rettungsdienst und Rauschdrogenintoxikationen

 

Zusatzausbildungen I Anästhesieassistenz, Krisenintervention, Psychotraumatologie, Notfallpsychologie und Krisenintervention im Rettungsdienst, Multiplikatoren-Ausbilder für Basis-Notfall-Nachsorge, Diplomierter Meditations- und Achtsamkeitslehrer.

 

Publikationen__________________________________________________________

  • Dorn, Ch. (1996)
    Jagdszenen in Bayern; In: Dobler, J. (Hg.): „Schwule, Lesben, Polizei: Vom Zwangsverhältnis zur Zweck-Ehe?“;
    Verlag Rosa Winkel.

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  • Dorn, Ch.; et al (1999)
    VHB-Projekt: „Technologieorientierte Unternehmensgründungen“ am Institut für interdisziplinäre Innovation der GSO-Fachhochschule Nürnberg.

  • Dorn, Ch.; Lofner, H.-J. (1999)
    „Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaften als letztes Bollwerk auf dem Weg in eine arbeitslose Zukunft?“ (Auszugsweise elektronisch veröffentlichte Diplomarbeit)

  • Dorn, Ch.; Treichel, D. (2001)
    „Interkulturelles eBusiness-Design - ein Wirkungsgefüge aus „harten“ und „weichen“ Elementen.“ In: Lehner, M. u. Wilms, F. (Hg.): Wandel und Kontinuität in Organisationen, Band 2, S. 119-149.

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  • Dorn, Ch.; Treichel, D. (2001)
    „eContent systemisch, ein integrativ-systemischer eBusiness-Ansatz für intelligente Unternehmen.“ In: Lehner, M. u. Wilms, F. (Hg.): Wandel und Kontinuität in Organisationen, Band 2, S. 149-179.

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  • Dorn, Ch. (2002)
    „PowerPoint in der Schule - Ein eLearning-Modul (blended learning-Ansatz) zum didaktisch sinnvollen Einsatz von PowerPoint im Unterricht.“ Erstellt im Rahmen des Entwicklungsauftrags für das Projekt PiN am Institut für die schulpraktische Ausbildung der Universität Wien.

  • Dorn, Ch. (2002)
    "Geschichten erzählen - Ein eLearning-Modul (blended-learning-Ansatz) zum Thema Kommunikation in der Schule.“ Erstellt im Rahmen des Entwicklungsauftrags für das Projekt PiN am Institut für die schulpraktische Ausbildung der Universität Wien.

  • Dorn, Ch.; Gregory-Moores, C. (2002)
    Technologieunterstützte Lehrveranstaltung für den Studiengang iTec (technische Informatik). In Form eines blended-learning-Ansatzes über 5 Semester wird im Fach Englisch das Thema "Sprachkompetenz zwischen Analyse und Emotion" behandelt.

  • Dorn, Ch. (Hg.; 2002)
    Mediale Selbstgespräche (Ein „Digital Story Telling"-Projekt zur Persönlichkeitsentwicklung" (DVD, Laufzeit 27 min.)

  • Dorn, Ch. (2002)
    Kulturjournal - Radiointerview mit Manfred Welte (ORF Radio Vorarlberg, Sendetermin: Mo 28.10.2002, 18.04 bis 19.00 Uhr) zum Thema „Medienwirkung und bio-psycho-soziale Entwicklung: Kennen wir unsere Kinder noch?"

  • Dorn, Ch. (Hg.; 2003)
    Mediale Selbstgespräche 2 - Ein „Digital-Story-Telling Projekt zur Suchtprävention" (DVD, Laufzeit ca. 47 min.)

  • Dorn, Ch. (2003, Dissertation, in der Österreichischen Nationalbibliothek verfügbar)
    „Mediale Sozialisation und eEducation. Neue Medien - Neue Menschen - Neue Didaktik: Eine Systementwicklung auf Basis der Analyse menschlicher Bewusstseins- und Handlungsstrukturen, vor dem Hintergrund einer immer komplexer, und authentischer werdenden Medialität.“

  • Dorn, Ch. (2004)
    „Digital Storytelling: Erziehung zur medialen Mündigkeit durch Bildung zur medialen Reflexion.“
    In: Mayer, H.-O. u. Treichel, D. (Hg.): „Handlungsorientiertes Lernen und eLearning: Grundlagen und Praxisbeispiele.“ De Gruyter Oldenbourg; Reprint 2014 Edition.

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  • Dorn, Ch. (2015, verkürzte und aktualisierte Fassung der Dissertation von 2003)
    „Mediale Sozialisation und eEducation: Neue Medien - Neue Menschen - Neue Didaktik. Eine Konzeptentwicklung auf Basis der Analyse menschlicher Bewusstseins- und Handlungsstrukturen vor dem Hintergrund einer immer komplexer und authentischer werdenden Medialität“; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Dorn, Ch. (2015)
    Lernen mit LeuSel!: Lernen unter Selbstkontrolle im Rahmen technologieunterstützter Wissensvermittlung; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Dorn, Ch. (2015
    „Salutogenese: Wie die Medialität die Kohärenz zerfrisst!: Interdisziplinäre Psychosomatik: Medialität und Trauprädisposition aus Sicht der Medien- und Sozialpsychologie“; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Dorn, Ch. (2015)
    „Digital Storytelling: Pädagogik und Therapie für medial sozialisierte Menschen: Erziehung - Bildung – Heilung“; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Dorn, Ch. (2015)
    „Hanfpsychose: Vom psychotischen Umgang über die medizinische Anwendung zum legalen Genuss...“; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Dorn, Ch. (2016)
    „Kommunikation: Eine pragmatisch-kompakte Einführung für soziale und andere Berufe“; Verlag BoD, Norderstedt.

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  • Wolters, J.; Dorn, Ch. (Hg. 2020)
    „Das heilsame Wesen und Wirken der Kampfkunst, oder: Mein Weg nach Shaolin“ In: „Budo. Vom Wesen und Wirken der Kampfkunst"; Verlag BoD, Norderstedt.

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