übungspraxis · 运动练习

 

Omitofo! Ich grüße den Buddha in Dir - und in mir!

Kontemplative Bewegung

Das Ziel ist eine möglichst wirksame Meditationspraxis zu erlernen. Dazu musst du - sowohl körperlich als auch geistig - die Voraussetzungen schaffen. Meditation funktioniert in der Regel deshalb nicht, weil diese Voraussetzungen nicht gegeben sind. Um auch nur eine Stunde konzentriert und achtsam "Sitzen" zu können, bedarf es erheblicher Äußerer Kraft und Innerer Stärke. Deshalb praktizieren die Shaolin Meister den (Lebens-)Weg des Kung Fu. 

In aller Regel wurde unsere habituelle (die uns innewohnende) Aktivierung so massiv in die Höhe getrieben - und lässt sich auch nicht mehr so weit absenken - , dass wir auch nur noch so etwas ähnliches wie "echten inneren Frieden" empfinden könnten. Dazu kommt noch, dass unsere Körper oftmals soweit degeneriert sind, dass wir häufig keine ganze Stunde mehr aufrecht im Meditationssitz aushalten können. Wir halten die Stille in - und mit - uns oft schlicht nicht mehr aus. Oder anders gefragt: Gehörst auch du zu denen, die, sobald sie die heimische Wohnung betreten, sofort Musik oder Fernseher anschalten?

 

Die kontemplative Bewegung baut Dir eine Brücke aus der schnellen, lauten und komplexen Welt hinein in eine Welt der Stille, der altruistischen Einkehr und der völligen Regeneration - psychisch und physisch. Du wirst zum ersten Mal - nach vielleicht langer Zeit - erfahren, wie sich wirkliche Erholung anfühlt, nachdem du eine Stunde Qi Gong oder Tai Ji praktiziert hast. Damit hast du den ersten Schritt getan, der dich zu einem Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden führen wird. Sowohl deine Äußere Kraft als auch deine Innere Stärke haben - nur damit - bereits erheblich zugenommen...

Qi GongI ist eine jahrtausend alte chinesische Meditationsform zur Stärkung der Lebensenergie (Qi) und der inneren Ruhe. Qi Gong bedeutet wörtlich übersetzt "Bearbeitung bzw. Lenkung des Qi". Qi Gong regt die lebendige Harmonie zwischen Geist und Körper an. Aus dieser Harmonie heraus entsteht Ruhe und Entspannung, dadurch werden Körper und Geist gestärkt. Qi Gong wird auf diese Weise zur Basis von Gesundheit und Kraft, innerem Frieden, Glück und Wohlbefinden.

Tai Ji I ist eine Jahrhunderte alte, traditionelle chinesische Kampfkunst, die auch unter dem Namen "Schattenboxen" bekannt ist. Tai Ji zeichnet sich durch langsam ausgeführte, ruhige Bewegungen aus, die fließend ineinander übergehen. Tai Ji hilft dem Körper gesund zu bleiben und hat eine meditative Wirkung auf den Geist.

Shaolin Kung Fu I Der Geist kontrolliert den Körper.

Shaolin Kung Fu ist die körperlich und geistig aktivste Bewegungsform der Shaolin Mönche. Es ist die klassische chinesische Form der Selbstverteidigung. Kondition, Kraft und Gesundheit werden durch natürliches zentrieren des inneren Gleichgewichts erreicht. Der Körper wird sehr beweglich, der Geist findet Ruhe in der Bewegung.

Informiere dich per mail oder melde dich direkt an.

Honorar I Face to Face Einzel-Unterweisung pro LE (60 min.)

Ggf. notwendige Anreise und Unterbringung werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 99 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 39 € p.P.

Honorar I Online Einzel-Unterweisung pro LE (45 min.)

Nur tatsächlich anfallende Administrationskosten werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 69 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 29 € p.P.

 
Shaolin Mentaltraining

Verbindung von: verschiedenen Meditationsformen I kontemplativer Bewegung (Qi Gong, Tai Ji, Kung Fu) I Shaolin Philosophie I buddhistische Psychologie

 

Die Integration von Shaolin Kung FuShaolin Qi Gong und Shaolin Tai Chi hat den großen Vorteil, dass die Shaolin Kultur in ihrer Ganzheitlichkeit erfahrbar wird. Es ist eben nicht so, wie viele Menschen denken: Shaolin = Kampfkunst. Shaolin integriert Kunst, Kampfkunst und Heilkunst. Wer sich das klarmacht, wird sehr bald auch ganz von selbst erkennenden, dass in Shaolin der Aspekt der Arbeit mit innerer und äußerer Energie und die Kultivierung des Selbst im Zentrum stehen.

(Selbst-)Verantwortung & (Selbst-)Vertrauen I Selbst-Verantwortung meint eigentlich, dass man die Verantwortung für sein Selbst trägt. Es geht darum, dass Prinzip von „Ursache und Wirkung“ zu verinnerlichen und sich abrufbar klar zu machen. Jedes Handeln zeitigt Konsequenzen. Genaugenommen sogar jeder Gedanke und auch jedes Gefühl. Selbst-Vertrauen meint eigentlich, dass man seinem Selbst vertraut. Dazu wäre es natürlich hilfreich, wenn man sein Selbst (er-)kennen würde. Man fragt Kinder zum Beispiel, was sie werden wollen, dabei sind sie doch schon alles, was sie sein sollen. Und die meisten Erwachsenen definieren sich als das, was auf ihrer Vistenkarte steht. „Ich“ und „Selbst“ liegen dabei völlig deckungsgleich übereinander – mit oft verheerenden Folgen. Verlust des Bewusstseins für das eigene Selbst (Selbstbewusstsein), Verlust der Relationen für den Wert des eigenen Selbst (Selbstwert) und daraus resultierend oftmals Stress, Angst und Depression.


(Selbst-)Disziplin & Geduld I Kampfkunst kann ohne Selbstdisziplin nicht erlernt werden, dazu sind die Formen zu komplex. Es bedarf also einer gewissenhaften täglichen Routine, ansonsten stellt sich kein (subjektiv definierter) Erfolg ein. Um diese Routine, die tägliche Meditation, das körperliche Training, die saubere (vegetarische) Ernährung, die Ruhezeiten, die Schmerzen uvm. bewältigen zu können, benötigt man einen sehr langen Atem (Geduld) und darüber hinaus auch die Fähigkeit, sich täglich selbst zu überwinden. Denn nur so kann man wachsen – sowohl körperlich als auch geistig. Als Bodybuilder war das für mich leicht. Zwei Trainingseinheiten pro Tag, 8-10 x essen pro Tag, saubere und gewissenhafte Medikation und Sublementierung und 16 Wochen brutalster Hunger - 2x pro Jahr - in der Wettkampfvorbereitung. Wer dabei nicht absolut zentriert und bei sich ist, hält das keine Woche durch. Die Fähigkeit, Dinge – über einen langen Zeitraum - erleiden zu können (Leidensfähigkeit), die für „normale“ Menschen kaum vorstellbar sind, wirken praktisch wie Bodybuilding für den Geist und verhelfen zu einer fast übermenschlichen mentalen – inneren – Stärke. Wer Respekt für die eigenen Leistungen entwickelt, wer sie zu schätzen weiß und nicht als selbstverständlich erachtet, der wird auch die Leistungen – und das Scheitern – anderer Menschen zu schätzen wissen. Denn insbesondere das Scheitern, hält die lohnendsten Lektionen für uns bereit.

Körper & Geist als harmonische Einheit I Für das Verständnis der Shaolin-Kampfkünste ist es von zentraler Bedeutung, das Wesen der „Einheit von Körper und Geist“ zu durchdringen. Was hier mit Worten kaum zu greifen ist, wird im Rahmen des praktischen Trainings aber sehr schnell erfahren, wenn sich die Konzentrationsfähigkeit verbessert, wenn die mentale Leistungsfähigkeit zunimmt und wenn ausgeglichene Gelassenheit zur „Normalität“ wird. Kein Ärger mehr, kein Stress, keine Angst und keine Depression. Hinzu kommen die positiven physiologischen Veränderungen, zum Beispiel der Motorik, der Muskulatur und des Bewegungsapparates. Man lernt seine Kräfte realistisch einzuschätzen, was im alltäglichen Leben sehr wirksam vor Überlastung schützt und dafür sorgt, dass unser Verhalten stets angemessen bleibt. Wer sich stets angemessen – seinem reflektierten Selbst entsprechend – verhält, kann sich sowohl seiner Sache, als auch seines Selbst sicher sein – selbstsicher eben!

Eigene Schwächen akzeptieren I Es ist leider so, dass immer häufiger Menschen ein erhebliches Maß an psychischer Gewalt erfahren, quer durch die Sozialisationsinstanzen - Peer Group, Familie, Schule/Arbeit und Medien. Die tief in der buddhistischen Philosophie und Psychologie verwurzeltn Lehren der Shaolin Meister, vermitteln uns ein positives und stabiles Selbstbild, dass auf Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und einer realistischen (sich aus dem Inneren nährenden) Selbsteinschätzung basiert. So sind wir in der Lage, unsere Schwächen zu erkennen, sie anzunehmen, gedeihlich – nicht destruktiv – an ihnen zu arbeiten, um sie schlussendlich loszulassen.

 

So wird eine – gedeihliche - Lebenseinstellung und eine entsprechende Ethik und Moral habituell im Selbst verankert.

Wenn Begriffe wie Ehre, Integrität, Respekt, Mitgefühl, Achtsamkeit, Frieden, Glück und Wohlbefinden nicht länger nur Worthülsen bleiben, wirst du eine Persönlichkeit entwickeln, die dich und die fühlenden Wesen die dich umgeben, auf jede nur denkbare Art und Weise bereichern wird, für ein gemeinsames Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden, in dem wir miteinander und aneinander wachsen können...

Informiere dich per mail oder melde dich direkt hier an.

Honorar I Face to Face Einzel-Unterweisung pro LE (60 min.)

Ggf. notwendige Anreise und Unterbringung werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 99 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 39 € p.P.

Honorar I Online Einzel-Unterweisung pro LE (45 min.)

Nur tatsächlich anfallende Administrationskosten werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 69 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 29 € p.P.

 
Shaolin Meditation

Verbindung von: Achtsamkeit (Leid erkennen) I Reflexion (Leid annehmen) I Imagination (Leid loslassen)

 

Die Shaolin Meditation hat ihre Wurzeln in der buddhitischen Meditationspraxis, genauer, in der Meditationspraxis des Chan- (Zen)Buddhismus. Begründet wurde sie von Bodhidarma, dem 28. Patriarchen des Buddhismus, in – Shaolin. Es ist davon auszugehen, dass die Meditationspraxis so alt ist wie das Leben selbst - und mindestens ebenso vielfältig. 

 

Bodhidharma - und seine ihm nachfolgenden Schüler - vereinigten die Schulen des indischen Buddhismus mit denen des chinesischen Taoismus. Nicht zuletzt für die Meditation bedeutete dies eine enorme Erweiterung des Betrachtungsraums. So gibt es eben nicht nur die sitzende Meditation, die wir hier im Westen vor Augen haben, sondern Formen im Stehen, im Gehen, im Liegen und viele weitere.

 

Meditation bedeutet eben nicht, „nichts“ zu denken. Meditation bedeutet vielmehr, dass richtige zu denken - es bedeutet, weder mit der Vergangenheit zu hadern, noch die Zukunft zu fürchten. Es geht darum, eine möglichst vollumfassende Achtsamkeit für die Dinge des Augenblicks zu entwickeln und zu praktizieren. Jeder, der es schon einmal versucht hat, wird bestätigen, dass es weitaus schwieriger ist als es klingt. So vielfältig die Techniken auch sein mögen, so haben sie stets zum Ziel, einen „Meditativen“ Zustand zu erreichen. Aber was bedeutet das eigentlich?

 

Aus neuropsychologischer Sicht bedeutet es, die habituelle Aktivierung willentlich beeinflussen zu können (Resilienz gegen Stresserkrankungen, Angststörungen, Depression), und darüber hinaus eine Haltung zu entwickeln, die getragen wird von Dankbarkeit, von Akzeptanz und von Nicht-Identifikation (du bist nicht dein Körper, du bist nicht deine Gedanken, du bist nicht deine Gefühle…). Kurz, es geht darum, Distanz zwischen dem „Ich“ (Ego) und dem Selbst (das, was du wahrhaftig bist) zu schaffen (Resilienz gegen Mobbing und psychologische Traumata, Depressionsprophylaxe…), für inneren und äußeren Frieden, für Glück und Wohlbefinden.

 

Meditation ist also kein Ritual, das man hin und wieder praktiziert. Meditation ist eine Haltung, die die gesamte Existenz durchdringt und diese nachhaltig - und auf allen Ebenen - zum Besseren verändert. Deshalb bin ich (Diplomierter) Meditations- und Achtsamkeitslehrer geworden, und habe mich in der buddhistischen und Shaolin Meditation vertieft.

Informiere dich per mail oder melde dich direkt hier an.

Honorar I Face to Face Einzel-Unterweisung pro LE (60 min.)

Ggf. notwendige Anreise und Unterbringung werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 99 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 39 € p.P.

Honorar I Online Einzel-Unterweisung pro LE (45 min.)

Nur tatsächlich anfallende Administrationskosten werden gesondert berechnet.

 

  • 1 Person I 69 €

  • 1 - 4 weitere Personen I 29 € p.P.

Your Questions

Chris Dorn I Prof. Dr. Dipl. Soz.-Päd.

prof.christian.dorn@icloud.com

Kemptenerstrasse 168, 88131 Lindau / B

Blog I Shaolin Blog

Shaolin Shop I shaolin-spirit.eu

Web-Site I Shaolinzentrum Qi Lu

YouTube Kanal I Shaolinzentrum Qi Lu

Business-Card I Vorderseite I Rückseite

  • Schwarz YouTube Icon

Just CHRIS © 2020 by Prof. Dr. Chris Dorn I Impressum